Freitag, 23. Oktober 2020

Der Ausbildungsstand ist hoch

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Ortsbrandmeister Bernd Thieheuer blickte bei der Jahresversammlung der Wehr auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Bei Übungen und Einsätzen konnte er sich auf die 41 aktiven Frauen und Männer voll verlassen

Zwei Brandeinsätze, vier Hilfeleistungen und sechs Übungen forderten Fachkenntnis und Bereitschaft. Der Brand in Schessinghausen, der bedauerlicherweise ein Todesopfer forderte, wurde vom Ortsbrandmeister selbst entdeckt und nach Nienburg gemeldet. Bei einem schweren Unfall in Leeseringen und einem Pkw-Brand nahe Estorf leistete die Wehr Hilfe. Viele Lehrgänge in Celle und Nienburg hielten den hohen Ausbildungsstand aufrecht. In einer Übung zur Vermisstensuche arbeiteten Polizei, ASB und Feuerwehr professionell zusammen.

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Verleihung der Jugendflamme

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Nach erfolgreicher Absolvierung der verschiedensten Aufgaben, wie:

  • das Absetzen eines Notrufs,
  • Knoten und Stiche anlegen,
  • Ausrollen eines C- Druckschlauches,
  • Feuerwehrtechnische Fragen beantworten,
  • Das Auffinden von Löschwasserentnahmestellen,
  • und das Nachweisen eines Sportabzeichens oder Teilnahme an Umweltschutzaktionen,

 

erhielten:
Andreas Ewert
Niklas Gerstenkorn
Jennifer Feist
Bastian Cornelsen
Christian Möhle
die Auszeichnung der Jugendflamme Stufe I.

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Leeseringer Wehr bestätigt ihr Kommando einstimmig

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Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feurwehr Leeseringen war geprägt von der Neuwahl der Wehrführung. Die anwesenden 35 Aktiven wählten die bisherigen Amtsinhaber Ortsbrandmeister Bernd Thieheuer und seinen Stellvertreter Reinhard Menze und das Ortskommando einstimmig wieder. Neu wurde der Kamerad Holger Winkler als Gefahrgutgruppenführer in das Kommando gewählt.

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Probleme mit Radfahrerscheune

Am Mittwoch um 19:50 Uhr riefen die Sirenen die Feuerwehren von Estorf und Leeseringen zu einem "Brand" der Brösking-Scheune Estorf. Diese Fahrradscheune ist ein beliebter Übernachtungsort für Radwanderer. In der Scheune können bis zu 28 Gäste übernachten. Zum Glück war das Ganze nur eine Übung, denn die Rettungswege stellten sich der Feuerwehr als sehr problematisch dar. Während sich die Atemschutzträger über die verqualmte Treppe hochkämpften, sollten die Gäste über ein Dachfenster das Gebäude verlassen - über Dachdeckerstufen bis zur Dachrinne und dann über eine aufzuwerfende Strickleiter zu Boden. Das war schon für trainierte Wehrmänner extrem schwer. Ältere Radwanderer hätten keine Chance. Sofortige Abhilfe wurde von den Verantwortlichen zugesagt, teilt die Feuerwehr mit.

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